Welcome/Willkommen!

Welcome!
Some of my readers know me from my previous blog "My new life in Canada", which I ended for personal reasons in November 2014.
I decided to start a total new life in South America, close to where my story actually began. New experiences and challenges in the future, will surely cross my life here in Brazil. Since I'm a lazy writer, this blog is the solution to keep my family and friends around the world informed. Being more familiar with german, the greater part will be in that language. But I also promised to do so in english. Please have patience, I hope to improve from time to time.
Willkommen!
November 2014 habe ich mein Blog "My new life in Canada" beendet. Grund dafür; ich werde Kanada verlassen und hier in Sao Paulo, Brasilien neu beginnen. Zu genüge werden sich Erlibnisse und Herausforderungen meinen Weg kreuzen. wer lust hat, kann mich hier im neuen Blog begleiten.

Montag, 9. Februar 2015

Zum 85. Geburtstag

Am vergangenen Samstag feierte Paul Escher seinen 85. Und ich hatte das Glück, dabei sein zu dürfen.
Bei einer Gästeliste von 160 Personen, kann man schon von einem großen Fest reden.
(Das war aber nur die erste Feier)… Paul feiert sehr gerne und keiner hat was
 gegen einzuwenden… ich am wenigsten.
Ein erstklassiges Buffet wurde von Anni und Berni Tilinsky, im gleichnamigen Hotel aufgetischt.
Musikband aus Itapúa, viel Besuch aus Deutschland, Chorgesang, schöne und auch lustige Vorträge, das Wetter… einfach alles spielte mit und ergab eine super schöne Feier, die ich nie vergessen werde.
Allein so viele liebe Menschen die ich jahrelang nicht gesehen hatte, wir hatten so viel Spaß und ich habe gelacht wie schon lange nicht mehr…
…ach, es war herrlich!
Kuchen und Torten für den Nachtisch wurden von Freunden, die sehr lecker backen können, mitgebracht. Das ist hier selbstverständlich. Auch Hilde sagte zu mir Anfang der Woche, sie würde einen backen. Ich bot an, es für sie zu tun.  Aus dem Kuchen wurde dann eine Torte und aus der Torte eine Geburtstagstorte… und bei so viele Gäste wurde es letztendlich eine 20Pfund Torte.
Was Besonderes, dass das Leben vom Paul unterstreicht, sollte es auch sein… nach ein paar Überlegungen, entschloss ich mich, den Part als Weinbauer im Vordergrund zu holen.

Es wurde zu einer wahren Herausforderung.
 Ich bin hier nicht zuhause. Mir fehlten nicht nur Zutaten, auch die Utensilien… am meisten fehlten die Erfahrungen, schließlich war es erst meine zweite Torte und somit lauerte die Gefahr, unseren Geschäftsname „Dreyer’s Cake“, schon vor dem Start zu ruinieren.
Als ich es Manfredo über Skype erzählte und sein (trotz der schlechten Verbindung) Gesicht sah, glaube ich im Nachhinein, ihm mehr schlaflose Nächte bereitet zu haben, als mir selbst.
So war mein erster Weg zu Lucy, eine liebe Freundin die eine Konditorei betreibt.
Auch sie runzelte leicht die Stirn, nachdem ich ihr mein Vorhaben mitteilte. Das schöne aber sie sagte gleich zu, mir mit Utensilien und Tipps beizustehen. Lucy bot sogar an, den letzten Schliff bei ihr zu vollenden.
Ich glaube sie tat es und vertraute mir, weil sie miterlebte, wie sehr ihr leider viel zu früh verstorbene Schreinerehemann Hans, 
auch mir vertraute.
Als wir ein paar Jahre hier in Paraguay lebten und unser Haus bauten, kam ich mehrmals in der Woche zur Schreinerei mit Holz auf der Camioneta, das entweder für Fensterrahmen, Dachdecke oder sonst was bestimmt war. Hans grinste mir immer zu, nickte rüber zur Kreissäge, Hobelbank oder was ich sonst brauchte und sagte nur; Bedien dich, du weißt ja wo man sie einschaltet. Nach getaner Arbeit brachte Lucy den Tere-ré und wir saßen ein gemütliches Weilchen zusammen.
Erst am vergangenen Samstag erzählte mir Lucy, dass er das mit sonst niemanden tat und auch immer wieder betonte, wie sehr er es begrüßen würde mit mir zusammen in der Schreinerei zu arbeiten.
Zurück zur Torte.
Um mir die Backerei zu sparen bestellte ich dem Biskuit bei Lucy, dem ich am Donnerstag abholte.
Dann war da noch dass es hier kein Fondant gibt. Auch nicht benutzt wird.
Lucys Tochter Sonia, half uns im Internet danach zu suchen, bestellen und bezahlen.
Auch Verzehrfreundliche Farben musste ich mir ausleihen.
Meine größte Sorge war, das Fondant nicht rechtzeitig zu bekommen. Ich sitze auch hier ohne Auto und immer abhängig von Anderen.
Doch das Glück war auf meiner Seite und ich konnte am Freitag mit dem Modellieren der Blätter und Trauben anfangen.
Auch die Füllungen bereitete ich am Freitag und füllte die Torte noch am gleichen Abend.
Aus frischen Maracuja,  Pfirsichen, Pudding und Sahne war eine der Füllungen.
Die Andere aus frisch gepressten Orangen und Limettensaft…
Ich musste aufpassen wie ein Luchs, denn jeder wollte immer und immer wieder probieren!
Selbst zu Herstellung der Flasche hatte ich meinen Stolz. So ist auch die mehrmals gefüllt gewesen.
Alles essbar bis auf den Korken, der nicht nur die Flasche verzierte, sondern an einem Schaschlikspieß verbunden, die Flasche zu einer leichten Aufrechtstellung verhalf.
Am Samstagnachmittag ging ich mit meinem fast fertigen Produkt wieder zu Lucy. Sie machte mir den weißen Merenge und nachdem ich die Weinflasche, Trauben und Blätter platzierte, Spritzte sie die Schrift und die kleinen braunen Ranken der Trauben.
Gerade noch beizeiten um sich zu duschen und anziehen, dann ging’s auch schon zur Feier.
Paul und Inge waren wirklich überrascht und die Torte war ein großer Erfolg!

Nachdem Manfredo die Fotos sah, war auch er begeistert und hat sie gleich auf Facebook.
A 20lbs Birthday cake I made for a very special friend, who happened to celebrate his 85th. Birthday last Saturday and Sunday.
Am Sonntagmorgen ging die Feier weiter.
Dazu mussten wir alle eineinhalb Stunde ca. 40Km Erdwege fahren. Bis wir die Berge die man hier von vorne sieht, hinter uns lagen.
In dieser Gegend war ich noch nie, umso mehr gefiel es mir.
Aus dem Autofenster schoss ich ein paar Bilder, so könnt ihr, zumindest in Gedanken ein wenig dabei sein.

Wo wir hin sind und wie der zweite Tag seines Geburtstags gefeiert wurde, kommt im nächsten Bericht!
His second party was on Sunday. We drove one hour and a half just to get there.
Erst an der Bergkette entlang. Und wenn Ortskundige diesen Beitrag lesen; dieser Berg ist nicht unser bekannte „Tafelberg“ von Independencia.



Dann sind wir am höchsten Berg Paraguays vorbei; „Tres Kandú“ 842Mtr.
 (Bild unten und weiter unten, der mittlere bucklige.)
Ich habe mir fest vorgenommen, diesen mit Sonja zu besteigen!
Bis vor kurzem glaubte man, der höchste Berg sei der San Rafael in Itapúa.
Doch neue Messungen ergaben, dass dieser zwar auch fast 850Mr. ist,
 doch über den Meeresspiegel nur 455Mr.

Wow, wenn das kein Unterschied ist!
The photo down, is the highest Mountain in Paraguay.
It`s called Tres Kandú, which is guaraní for "three hills".

Hier entfernen wir uns schon immer weiter von der „Cordillera de Ybytyruzú“. So nennt sich die Bergkette, die so schön von Hildes Haus zu sehen sind.




Wo Landwirtschaft und Rinderweiden sich kreuzen, sind auch immer Tore zu öffnen und wieder schließen…

In einer Woche Hiersein, habe ich bestimmt schon 50mal aussteigen müssen um dies zu erledigen!
Mit diesem Bild kommen wir der Sache schon näher!
Wo wir hin sind und wie der zweite Tag seines Geburtstags gefeiert wurde, kommt im nächsten Bericht!
Where and how we celebrated the second day of Paul's birthday, I'll show and tell in my next post.
I almost didn't post today because it is soooo hot.
Take care and lots of xoxo!
Liebe Grüße!

Donnerstag, 5. Februar 2015

In der alten Heimat

Hallo, erst heute komme dazu (habe ich Lust und Zeit), 
einen Eintrag zu schreiben.
Ich fange an mit einem Foto vom Bus aus an.
 Oberste Etage, erste Reihe.
Sofort nach dem überqueren der Grenze, 
ändert sich das Szenarium.
Es ist eben Paraguay, so wie wir "Paraguayer" es 
kennen und lieben. Na ja, nicht jeder.
 Just a few pics and words from Paraguay.
My wireless here is extremely slow. 
This posting is taking me ages.
Coming in to the country from Brazil by bus, 
one can tell the big difference.
Well, this is Paraguay!
 Nachts im Bus, als alles endlich ruhig war und schlief, war plötzlich ein krachen und quitschen zu hören. Unser Doppeldeckerbus auf der Autobahn kam ein wenig 
zu dicht an einem LKW...
...zum Glück erwischte es nur den Spiegel. Es war zwar knapp, aber immerhin ging es gut.
 Still in Brazil, driving on the Highway, our bus had a close encounter with a track. Luckyly only the side mirror got damaged, and we carried on with the journey.

Later on, after changing buses and about one hour drive left, I got the first glimpse of the very familiar mountains.
 I immediately felt at home.
 Nachdem ich umgestigen war und nur noch
 ca. 60Km fehlten, sah ich
in die Ferne die heimatlichen Berge...
...bei diesem Anblick fühle ich mich jedesmal wie "Heidi"!
 Noch durch ein paar Dörfer mit der vertauten und typischen Landschaft.

Driving through a few villages with the so familiar scenery... cows beside and on the road.
Well, all together it took me 24hrs to get from
 Sao Paulo to my birthplace in Paraguay.
This is my friends house, I love staying here.
 She is great and easy going.
From here I have a wonderful view to the mountains and the close by solitary hill, at which foot we were born.
 Endlich bei der Hilde angekommen!
Hier fühle ich mich wohl. Hilde ist ein toller Typ und wir haben immer sehr viel Spaß zusammen.
 Für die, die es noch nicht wissen; unten der einsame und nähere Berg, dort an seinem Fuße sind wir geboren. 
Dort war unsere Kindheit und für mich, ist das hier immernoch mein Zuhause!
 Gleich am nächsten Tag, Sonntag,
 fuhr ich mit Hilde zu eins ihrer Weiden.
Das tat ich als Kind schon gern, nur damals nicht im alten 4Rad Antrieb sonderm mit dem Pferd.
Driving with Hilde to check on her cattle. She does that every sunday. 
During the week she is busy in her country store.
 Hier fangen ihre Weide an.
 First sight of the future "T-bones".
 Es war sowas von heiß... sogar die Tiere suchten den Schatten.
 Ist das nicht eine tolle Aussicht, selbst für eine Kuh?!

 Beautiful view... even for cows.
 Unter diesem Baum saßen wir und 
tranken unseren "Tere-ré".
Wir unterhielten uns, sprachen von Gott und die Welt, lachten und staunten, dann ging es weiter.
Es war nicht nur eine Spazierfahrt, wir räumten viele herabgefallene Äste weg, ein Kalb verirrte sich im Nachbarsgrundstück, usw. Am wichtigsten ist natürlich die Kontrolle, besonders z.Z. ist schwer in Mode hier; 
das "Wildern". Nachts werden ständig Rinder auf den Farmen geschlachtet und das Fleisch verkauft. Was eben am schnellsten zu fangen ist. Keine Rücksicht auf hoch tragende Kühe, Jungtiere oder den großen und teueren Zuchtbullen.
Seid mir nicht böse, wenn ich bei euch nicht reinschaue, weder kommentieren kann. Wenn überhaupt, dauert es eine ewigkeit ins Netz zu kommen... Fotos anschauen ist so gut wie unmöglich.
Außerdem, auch wenn es Urlaub ist, 
habe ich ständig was zu tun und ständig ist was los.
So muss ich geich einen Apfelstrudel für die Sängergruppe, für heute Abend backen.
Herzliche "Heidi-Berge-Grüße" und bis bald!
Missing you, but enjoying the wonderful hot (very hot) summer here!

Freitag, 30. Januar 2015

On the road again

Bin beim Kofferle packen, 
heute Abend fahre ich nach Paraguay.
Verkehrsmittel; Bus 
Abfahrt São Paulo; 18:30 
Ankunft Cnl. Oviedo; 11:00 +1 (sagt Plan)
Warten auf Anschluss... Irgendwann 
weiter nach Independencia.
= + - 24 Stunden
Wenn ich dort ankomme, geht es mir bestimmt wie diesem Vogel neulich im Vogelpark.
***
Hi there!
Tonight I am traveling by bus to Paraguay.
Tomorrow afternoon when I get there, 
I might feel like this bird.
Don't worry, he's not dead or sick, he was just having a relaxed siesta.

Erst dachte ich er wäre tot, doch beim zweiten hinschauen bemerkte ich, dass er wohl auf war. 
Bzw. nicht wohl auf auf, eher wohl auf nieder!
Seine Augen waren glasklar, er schaute mich an und hätte er reden können, hätte er bestimmt gesagt:
 "lass mich doch einfach in Ruhe, ich will doch nur 
meine Siesta schlafen und Sonne tanken."
Oder,
ich mach mich einfach unsichtbar und wenn ich mich erholt habe strecke ich langsam wieder den Kopf hervor, eventuell zeige ich mich am gleichen Tag noch einmal.
***
Or, I make myself invisible and hide for 
a couple of hours before 
I stick my head out to the public again.



So meine Lieben, Falls ihr denkt ich habe heute einen Vogel, dann irrt ihr euch, ich habe euch zwei Verschiedene gezeigt!
Dann bis neulich und beneidet mich wegen der Busfahrt nicht zu arg!
Adiós
Bye folks... see you in Paraguay!
PS. Birds pics from the "Parque de Aves in Iguazú"

Donnerstag, 29. Januar 2015

Caju

Es wäre logisch zu denken, dass ich hier über 
Dinge ein wenig Bescheid weis, wo es doch sowas wie "Heimspiel" für mich ist. Nix da... voll daneben!
So lerne ich nicht nur Portugiesisch,
 sondern immer wieder was Neues dazu.
Zum Beispiel; konnte ich bislang die "Cashewnuss" 
als eine meiner Lieblingsnüssen bezeichnen, 
doch hatte keine Ahnung, dass man aus 
der eigentlichen Frucht (das obere Teil),
Saft, Marmelade und Gelee macht.
Als eingedickter süßer Brotaufstrich habe ich es
 allerdings noch nicht probiert, dafür aber den Saft.
Man kann ihn nicht nur als Brausegetränk kaufen, 
er ist auch sehr populär als Konzentrat.
Wird entweder mit Wasser verdünnt und eiskalt 
getrunken, oder zum beimischen für tolle Cocktails.
Cashewsaft enthält nicht nur viel Vitamin C, 
sondern hat auch die Eigenschaft, 
Alkoholgeruch und seinen Geschmack 
zu neutralisieren, daher sehr beliebt! 
Über den Geschmack des Saftes, 
kann man sich wahrhaftig streiten;
Entweder man mag ihn überhaupt nicht, 
oder so wie meine Wenigkeit; man liebt ihn!
Übrigens, finde ich es auch lustig, dass der Kern, (die eigentliche Nuss), außerhalb der Frucht wächst und reift.
***
Did you know, that the fruit from the cashew nut, 
is actually used to make jams and juices?
Well I didn't! I just learned about it.
The cashew nut itself, grows outside the actual fruit.
 (As you can see on my pics.)
I haven't tried to jam yet, only the Juice.
The juice is a kind of the stuff, you either like or hate.
 It has a strange and unique taste.
I love it!
The juice it's not only loaded with vitamin C, 
but has also the property of neutralizing 
the taste and smell of alcohol in drinks.
For that reason, it is used for mixing cocktails. 
Apart from that, it adds a good (different) taste.


Have a wonderful day!
Einen schönen Tag!

Mittwoch, 28. Januar 2015

So much fun!

Last weekend we had a great time at Fernando's, 
a friend of my brother.
Blue sky, sunshine, palm trees, pool... but the best; no skyscrapers, on the contrary a beautiful view.
Good food and even better drinks!
Ah, I haven't mentioned all the guest bedrooms... To enjoy even better all the good drinks!
By the way, since people know that I'm making a fairly good "Apfelstrudel", I dearn't go anywhere without taking one.
The Company was excellent, Fernando is a great budy.
After a few drinks Manfredo thought he could beat the crocodile in the pool...
see for yourself; he lost...
He lives alone what is yellow retriever "Ícaro".
He has a thing about old cars and as you can see 
we went out for a drive.
Well, what can I say... As a holder of a British passport, 
it was about time, that I drove a Rolls-Royce.
We went to a beautiful park, the dog had a good run, we watch the sunset and then, 
Fernando let me drive his Rolls-Royce!
Yes, I actually drove it!!!
I always thought, that driving a Rolls-Royce is something for snobs only...
 I don't care anymore, I had so much fun!
It's a world of dreams... So what, dreams are free and no one can take them away from you!
Enjoy the pics... see u soon!
***
Am vergangenen Wochenende, waren wir bei Fernando eingeladen, ein Freund von mein Bruder.
Es war ein herrlich sonniger Tag, wir hatten sehr viel Spaß !
Seit Leute wissen, dass ich einen einigermaßen guten Apfelstrudel backen kann, Darf ich mich nirgends mehr zeigen lassen, ohne einen mitzunehmen.
Es ist so schön dort, ungefähr 75 km von Sao Paulo entfernt. Keine Wolkenkratzer, kein Stadtlärm, 
entspannend und ruhig.
Fernando liebt alte Autos. Unter anderem hat 
er auch einen alten Rolls-Royce.
Am Abend sind wir spazieren gefahren und 
anschließend im Park gewesen,
der Sonnenuntergang war herrlich.
Bevor wir nach Hause fuhren, fragte Fernando 
ob ich fahren möchte... welch eine Frage!
Wow, ich durfte sein Lieblingsauto fahren!
Bisher dachte ich immer, dass Rolls-Royce fahren, nur etwas für Snobs ist... das war mir sowas von egal, ich habe es so sehr genossen... und so war ich eben auch mal kurz ein Snob!
Was wäre das Leben ohne Träume?













Greetings - Grüße
!!!